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Rufnummernübermittlung bei Anrufweiterschaltung

Rufe die an die TK-Anlage kommen und über eine Anrufweiterschaltung umgeleitet werden, sollen gehend über VoIP-Ämter (z. B. Bei Sipgate möglich) die Rufnummer des Anrufenden übermitteln. Dies hätte einige Vorteile gegenüber der AWS im Amt:

1. Die Teilnehmer an der TK-Anlage könnten weiterhin klingeln, die Funktion könnte auch ständig aktiv bleiben.
2. Beim TK-Anlagenanschluss benötigt man kein Clip no Screening.
3. die Funktion wäre auch an einem Mehrgeräteanschluss nutzbar.

Hinweis: Normalerweise darf man keine fremden Rufnummern am Amt übermitteln. Andere Hersteller tun dies jedoch auch. Die gerufenen Teilnehmer werden die eigenen Handys sein - also wird es auch keinen geben, der sich darüber beschwert/beklagt.

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19 Kommentare

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  • Sandra kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    hi,
    wie Juliane schreibt, muss der Provider Clip No Screening unterstützen.

    In den Account-Einstellungen setzt Du bei Clip No Screening den Haken
    "bei Rufumleitung verwenden"

    Funktioniert aktuell nicht bei Telekom Deutschland LAN Voice Data/Magenta1

    Gruß
    Sandra

  • Timo Blume kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ist die Funktion bei der COMpact 4000 tatsächlich möglich und wo finde ich eine dementsrepchende Anleitung?
    Besten Dank vorab für Eure Tipps.

    Gruß
    Timo

  • Christian kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich wäre auch an einer Lösung für die 5020 interessiert, da ich aus dieser direkt weiterleite (also über die 2. Leitung) und somit meine eigene Rufnummer sehe. Die Fritz-Box-Lösung ist bei mir nicht möglich. Es wäre ja auch OK, wenn das über eine kostenpflichtige Option in der Anlage einmalig buchbar wäre und dann freigeschaltet werden würde.

  • S. Müller kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Gibt es bereits eine Lösung für die Compact 5020 der Rufnummernübermittlung bei AWS am DSl Anschluß?

  • Ehrhardt kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Immer wieder wird die Rufweiterschaltung angefragt. Z.B. über die Com Basic.2, wie auch 5020 Voip etc. leider wird nur die eigene Rufnummer übermittelt. Wir helfen den kleinen Kunden mit folgender Lösung.
    Häufig werden Eingangsseitig Fritz Boxen (7270 aufwärts) eingesetzt. Diese erhalten per "Push Service" den Haken "Telefon" und schon kommt jeder einzelne verpasste oder angenommene Anruf nochmals per Mail mit evt. angezeigter Rufnummer für einen Rückruf.

  • Sandra kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    @Marcel:
    wird mit der COMpact 4000 kommen - wird aktuell bei der Auerswald-Roadshow vorgestellt.
    Geiles Teil!

  • Marcel Zimmer kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Das ist traurig, dass es diese Funktion für dei COMpact 5010/5020 nicht geben wird, zumal es die "kleinen" Anlagen der Mitbewerber können. Wir sind gezwungen mit AWS zu arbeiten, da wir kaum im Büro sind. Wir bekommen immer nur unsere eigene Nummer angezeigt, da wir eine Zentrale vorgeschaltet haben, so dass eine Vermittlung im Amt nicht funktioniert. Jetzt behelfen wir uns damit, dass wir die Mailboxen unsere Handy auf die Auerswald 5010 weiterleiten und wir damit durch das versenden einer E-Mail die Originalrufnummer übermittelt bekommen.

    ALso bitte liebes Auerswald Team - setzt es bitte auch für die "kleinen" etwas älteren Anlagen um, dass man bei einer AWS wählen kann welche Nummer übermittelt werden soll.

  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Hallo, wie sieht es mit einer Umsetzung für die COMmander Basic 2 aus?

  • Jochen Donner kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Hallo,
    wie lange wird es ca. dauern, bis man weiß, ob die Rufnummernübermittlung auch bei der Compact 5010/520 realisiert wird?

    Gruß, Jochen

  • Norbert Grün kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Diese Funktion wäre dringend nötig. Andere Hersteller können das auch. Die IP Office 1500 von Avaya übermittelt die Rufnummer auch.

  • Achim Zöller kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Die Netzbetreiber übermitteln bei einer Rufumleitung über ihre Vermittlungsstelle die Originalrufnummer des Anrufers und zusätzlich den Hinweis, dass der Ruf umgeleitet wurde. Manche Mobiltelefone können dies anzeigen. Hier dürfte rechtlich nichts dagegen sprechen, wenn die eigene Telefonanlage die Originalrufnummer übermitteln würde, bzw. auch jede x-beliebige Durchwahl und Rufnummer, die beim Nutzer auch vorhanden ist.
    Der Betreiber könnte natürlich selbst andere Einstellungen vornehmen. Zur Absicherung des Errichters könnte er z.B. eine Missbrauchsbelehrung vom Betreiber unterschreiben lassen. Bei der Programmierung könnte die Berechtigungstufe auf max. Sub-Admin begrenzt werden, die der Admin festlegt.

    Clip no Screening ist ein bezahlbare Netzbetreiberfunktion, das allerdings nur bei TK-Anschlüssen geht. Die Funktion via VoIP wäre eine gute Alternative, jedoch nicht jeder kann VoIP durchführen (VoIP-Kanäle bereits verplant, zu wenig Bandbreite und ggf. zu hohe Gebühren). Teilweise gibt es auch Netzbetreiberoptionen für Gespräche zu bestimmten Teilnehmern.

    Es macht Sinn, wenn die Rufnummer des Anrufers bei der AWS/Parallelruf sowohl via ISDN, als auch bei VoIP möglich ist, vor allem im Bezug der zukünftigen Umstellung der Netzbetreiber auf VoIP. ISDN-TK-Anschlüsse dürften noch länger in Betrieb sein, Mehrgeräteanschlüsse werden mehr und mehr auf VoIP umgestellt.

    Für die Programmierung sollte hier bei der Auswahl der AWS-Funktionen beim Teilnehmer / Gruppe einstellbar sein, ob die original Anrufnummer übermittelt werden soll und ggf. die Clip No Screening überschreibt wird, die interne Originalnummer (z.B. Türe 1) oder wie bisher die festgelegte Nummer genommen wird.

  • Sandra kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    hi,
    wenn ich bei meinem Mobiltelefon bspw. den Anruf bei Nichtmelden an eine andere Rufnummer weiterleite, wird die Rufnummer des Anrufers übermittelt.
    Hat dann mein Netzbetreiber das Nutzungsrecht dieser Telefonnummer? Glaube ich kaum.

    Andere Hersteller nutzen dieses Feature. Schlussendlich muß der Betreiber vom Errichter (am Besten schriftlich) darauf hingewiesen werden. Ein entsprechender Hinweis kann auch auf der Oberfläche der Anlage gegeben werden.
    Aktuell geht Call Deflection / Partial Rerouting und CLIP no Screening über VoIP-Anbieter in den Anlagen nicht.
    Wäre eine gute Alternative

  • Detlev Lunge kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Sinnvoll wäre dies auch, wenn interne Anrufe umgeleitet werden z.B. bei mehreren analogen Türsprechstellen. Bisher wird nach außen die Rufnummer des umgeleiteten Apparates übermittelt. Besser wäre die Rufnummer des Anrufers. Dann kann man auf dem Handydisplay wenigstens sehen, welche Tür läutet. Und dabei würde ja eine Rufnummer übermittelt, an der man durchaus das Nutzungsrecht hat.

  • Sebastian Lemke kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Was die rechtlichen Bedenken angeht - wenn so ein Feature gewünscht ist, liegt es ja letztenendes im Ermessen des Betreibers, ob er sich darüber hinwegsetzen möchte oder nicht.
    Ich könnte mir eine "Freischaltung" wie beim Netzwerkdatenstrom vorstellen. Somit müsste der Hersteller (Auerswald) aus dem Schneider sein und hat trotzdem dem Wunsch Rechnung getragen.

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